Mein Steckbrief

Veröffentlicht auf von Sarah Hockemeier

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Name : Sarah Hockemeier

Wohnort : Lüneburg   

  Geburtsort : Stadthagen

  Geburtstag : 29. Juni 1993

  Sternzeichen : Krebs

  Größe : 1,60 m

  Augenfarbe : Grün / blau

  Haarfarbe : Platin blond

  Beziehungsstatus : Glücklich Vergeben

 

Hobby's & noch mehr über mich :

Ich habe schon einen Sohn , der am 3 August 2009 geboren ist. Er heist Tyler und ist mein ganzer Stolz. Ich bin schon sehr früh Mutter geworden , mit 16 aber bin sehr froh und auch glücklich , dass ich ihn habe. Mein Freund Hakan ist auch der Vater von Tyler. Wir sind schon sehr lange ein Paar und wohnen auch seid Dezember 2011 in einer Wohnung alle zusammen. Ich bin super glücklich mit meinem Leben und habe alles was ich brauche. Ich blogge sehr gerne , denn so kann ich euch an meinem Leben Teil haben und euch meine Welt zeigen.

 

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Barbiiie 11/11/2011 22:19


uuiii ich hab auch am 3. august geburtstag (: bin aber natürlich älter als dein sohn ;)


peter 11/10/2011 18:59


entschuldige die frage... aber kannst du auch was anderes als gut aussehen?


Sarah Hockemeier 11/11/2011 20:04



lustig peter :D



Gina 11/10/2011 15:09


Also ich besuche dein blog in letzter zeit öfter und ich muss echt sagen dass dein blog mir am meisten gefällt von all denen die ich bis jetzt gesehen habe ..tyler ist echt sowas von süß :) ich
finds echt krass wie du dass alles schaffst mach weiter so und lass dich niemals unterkriegen :*


valerie 11/10/2011 14:30


Dein sohn hat am gleichen tag wie ich geburtstag :D


Mandyy 11/10/2011 13:37


Uuui du bist auch von Sternzeichen Krebs hehe:) Das heiist:


Die Krebsfrau
Man braucht einen Kompaß, wenn man durch die Seelenlandschaft dieser Dame reisen will. Hat man nicht den richtigen, verirrt man sich und vermag nicht zu bestimmen, wo man mit ihr dran ist.

Im Zweifelsfall erinnere man sich der folgenden Regel: Sie ist abhängig von der Unterstützung ihrer Nächsten, aber zu scheu, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Und sie erträgt keine Kritik, vor
allem nicht, wenn sie dabei lächerlich gemacht wird. Nichts verletzt sie mehr, nichts findet sie grausamer und ungerechter. Die schmerzliche Erinnerung daran bleibt haften, bis sich ihr eine
Möglichkeit bietet, Rache zu üben.